Kursteilnehmer berichten - Kinesiologie

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Kursteilnehmer berichten

Ausbildung

Heidi S.

Als ich an einem Nachmittag mit dem Körpertestmeine Familie durchtestete, bemerkte ich bei Maximilian S., 3 Jahre alt, eine Belastung der Leber zu 15 %. Die Suche nach der Ursache brachte "Antibiotikum". Ich rief seine Mutter an, erkundigte mich nach seinem Befinden und erwartete, dass sie mir erzählen würde, er sei so krank, dass sie ihm Antibiotikum geben müsse. Aber das Gegenteil war der Fall: Er war nicht krank und bekam kein Antibiotikum. Das hatte ich wirklich nicht erwartet und ich fing wieder an, an mir zu zweifeln. Es ließ mir einfach keine Ruhe. Immer und immer wieder testete ich und immer wieder bekam ich das gleiche Ergebnis: "Belastung der Leber durch Antibiotikum". Ich fing an, dieses mysteriöse Antibiotikum zu suchen: ein Medikament? Nein!, Lebensmittel? Ja!, Fest? Nein!, Flüssig? Ja! usw. Nachts um 23:30 Uhr hatte ich es endlich gefunden. Das Antibiotikum war in der Milch verborgen. Am nächsten Tag telefonierte ich noch einmal mit Maximilians Mutter und bat sie, die Milch zu wechseln. Die Belastung der Leber war bereits auf 17 % gestiegen. Meine Tests ergaben, dass sich die Leber alleine nicht regenerieren könne; eine Behandlung mit Chelidonium D12 könne die Leber aber vollkommen von dieser Belastung befreien.




 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü